Grammatik - Übungen - Lernkontrolle

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  1. Behauptet man, es gäbe keine Menschen ohne Routinen, (so) ignoriert man die Realität.
  2. Sind Routinen uns in Fleisch und Blut übergegangen, (so) bemerken wir sie nicht einmal.
  3. Wird Routine mit Langeweile assoziiert, (so) bekommt sie einen negativen Touch.
  4. Wird man im Job vor geistige Herausforderungen gestellt, (so) möchte man etwas Abwechslung haben.
  5. Werden zu erledigende Aufgaben in einer festgelegten Reihenfolge abgearbeitet, (so)macht man weniger Fehler.
  6. Hat man einen Auftrag routiniert ausgeführt, (so) erntet man meist Anerkennung und Bewunderung.
  7. Werden Routinen ohne Außenstehende vollzogen, (so) sind sie weniger spektakulär.
  8. Schaffen sie einen geregelten Ablauf, (so) haben sie einen unschätzbaren Wert.
  9. Muss man das eigene Handeln nicht ständig hinterfragen, (so) kann man eine feste Struktur aufbauen.
  10. Möchte man seine eigene Faulheit überwinden, (so) macht man sich am besten einen Wochenplan.
  11. Passt man nicht auf, (so) können sich schlechte Angewohnheiten einschleichen (sneak in).
  12. Steckt man sich zu hohe Ziele oder stopft man sich den Tag von morgens bis abends mit routinierten Tätigkeiten voll, (so) verfehlt man den Sinn der Sache.
  13. Müssen Alleinerziehende neben dem Job auch noch die Haushaltsarbeit bewältigen, (so) ist das eine große Belastung.
  14. Führt man die gleichen Tätigkeiten immer wieder aus, (so) benötigt das Gehirn viel weniger Energie für den Stoffwechsel.
  15. Muss das Gehirn jede neue Handlung frisch interpretieren, (so) steigt der Energieaufwand.
  16. Wird unnötige Konzentration als Energieverschwendung eingestuft, (so) lehnt unser Gehirn sie ab.
  17. Vollziehen wir routinierte Handlungen, (so) schüttet unser Gehirn Botenstoffe aus.
  18. Wird unser Arbeitsgedächtnis weniger beansprucht, (so) ist unser Gehirn weniger störanfällig.
  19. Mögen routinierte Handlungen auch monoton sein, (so) verschaffen sie dem menschlichen Körper dringend nötigen Leerlauf für kreative Prozesse.
  20. Übertragen wir diese Erkenntnis auf unseren Arbeitsalltag, (so) könnten wir das Fehlerrisiko minimieren.